26-01-2026
Leidest du als Erwachsener häufig unter Schlaflosigkeit? Fällt es dir schwer einzuschlafen? Oder wachst du nachts oft auf? Dann hast du den richtigen Artikel gefunden. In diesem Artikel gehen wir näher auf Schlaflosigkeit bei Erwachsenen ein und geben dir hilfreiche Tipps, die dir helfen können, besser zu schlafen.
Wenn du mehr als zweimal pro Woche schlecht schläfst, spricht man von Schlaflosigkeit. Erwachsene leiden bei Schlaflosigkeit unter Schwierigkeiten beim Einschlafen, langem Wachliegen oder häufigem bzw. zu frühem Aufwachen. Viele Folgen der Schlaflosigkeit beeinträchtigen das Energielevel tagsüber. Das kann zu unangenehmen Situationen führen.
Schlaflosigkeit bei Erwachsenen hat viele verschiedene Ursachen:
Neben diesen Ursachen gibt es auch schlechte Lebensgewohnheiten, die die Schlaflosigkeit aufrechterhalten.
Bist du tagsüber hingegen schläfrig, kann auch eine Schlafstörung eine seltene Ursache sein. Schlafapnoe, Narkolepsie, verzögertes Schlafphasensyndrom oder Restless-Legs-Syndrom sind mögliche Folgen. Vermutest du, dass du eine Schlafstörung hast? Nimm dann immer Kontakt mit deinem Hausarzt auf.
Wenn du Spannung oder Stress empfindest, kann das für eine schlechte Nachtruhe sorgen. Vielleicht hast du viel zu tun bei der Arbeit oder es läuft zuhause nicht ganz rund. Es kann sehr helfen, wenn du über deine Sorgen sprichst. Das kann mit einem Freund oder einer Freundin sein, aber viele Menschen mit Sorgen gehen zu einem Psychologen, mit dem sie sprechen. Das sorgt für neue Einsichten, um dein Problem anzugehen.
2. Sorge für einen SchlafrhythmusWenn du einen Schlafrhythmus hast, schläfst du besser. Versuche daher immer ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und auch zur gleichen Zeit wieder aufzustehen.
Gelingt es dir nicht, schnell einzuschlafen? Dann ist es verlockend, länger liegen zu bleiben. Trotzdem ist es besser, am nächsten Morgen zur geplanten Zeit aufzustehen. Anfangs bist du vielleicht müde, aber du kommst besser in deinen Schlafrhythmus.
3. Gehe nicht zu spät ins FitnessstudioSport hat viele gesundheitliche Vorteile. Dennoch kann Sport kurz vor dem Schlafengehen dazu führen, dass du nicht gut einschläfst. Dein Körper ist dann noch zu aktiv. Plane deine Sporteinheiten daher tagsüber oder früh am Abend. So bist du sowohl körperlich als auch geistig müde, wenn du abends ins Bett gehst.
4. Vermeide Koffein und AlkoholSchläfst du schlecht? Versuche dann, abends Koffein zu vermeiden. Trinke keinen Kaffee und lass die Tasse starken Tee stehen. Außerdem ist es besser, Alkohol zu meiden, wenn du schlecht schläfst. Von Alkohol schläft man zwar gut ein, wacht aber nachts öfter auf.
5. Mach dein Schlafzimmer gemütlicherDein Schlafzimmer ist ein Ort, an dem du zur Ruhe kommen kannst. Das beginnt mit einem guten Bett, Kissen und Bettdecke. Wir empfehlen dir daher, darin zu investieren; das Geld ist es mehr als wert. Außerdem ist es besser, in einem dunklen Schlafzimmer zu schlafen, daher sind gute Vorhänge ein Muss.
Möchtest du es dir noch gemütlicher machen? Dann sorgt eine Gewichtsdecke für Erwachsene dafür, dass du abends schneller zur Ruhe kommst, leichter einschläfst und besser durchschläfst. Das drückende Gefühl der Gewichtsdecke vermittelt ein sicheres, geborgenes und entspanntes Gefühl. Das ist vergleichbar mit der therapeutischen Technik, die als Tiefendruckstimulation bezeichnet wird.
6. Nutze dein Schlafzimmer nur zum SchlafenDein Schlafzimmer ist nur zum Schlafen und für Sexualität gedacht. Wenn dein Schlafzimmer mehrere Funktionen hat, zum Beispiel als Büro genutzt wird, kann das zu schlechter Nachtruhe führen. Versuche daher auch, kein Telefon, keinen Laptop oder Fernseher im Zimmer zu haben. Diese können dich nur in Versuchung führen.
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Wenn du schlecht schläfst, ist es klug, ein Schlaftagebuch zu führen. So kannst du der Ursache deiner schlechten Nachtruhe auf den Grund gehen. Schreibe jeden Morgen auf, wann du ins Bett gegangen bist und wie lange du geschlafen hast. Halte außerdem fest, was du tagsüber und abends gemacht hast. Schreibe auch Folgendes auf: wie viel Kaffee, Tee oder Alkohol du getrunken hast und ob du Nikotin, Drogen oder gegebenenfalls Medikamente verwendet hast.
Wenn du schon lange unter Schlaflosigkeit oder unterbrochenen Nächten leidest und nichts hilft, ist es klug, zum Hausarzt zu gehen. Es ist nämlich wichtig, zu wissen, woher die Schlafprobleme kommen, damit du etwas dagegen tun kannst. Oft hilft es schon, bestimmte (Schlaf-)Gewohnheiten zu ändern, auch wenn das etwas Zeit braucht. Der Hausarzt oder die psychologische Fachkraft können dich dabei begleiten.
Auch jüngere Menschen und Kinder können stark unter Schlaflosigkeit leiden. Sie wissen oft nicht, was sie dagegen tun können. Dennoch können die Ursachen und Tipps anders sein als bei Erwachsenen. Lies daher auch unsere anderen Artikel:
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