26-01-2026
Der Tiefschlaf, darüber hört man immer mehr. Aber was ist Tiefschlaf eigentlich genau? Wie gelangt man in den Tiefschlaf? Und wie viel Tiefschlaf braucht man in einer Nacht? In diesem Artikel nehmen wir dich mit in die Welt des Tiefschlafs und erklären dir, welche Vorteile (und Nachteile) er hat. Am Ende dieses Artikels geben wir dir außerdem 3 Tipps, um deinen Tiefschlaf zu fördern. Also lies schnell weiter!
Der Tiefschlaf ist eine der fünf Schlafphasen des Schlafzyklus. Bevor wir dir mehr über den Tiefschlaf erzählen, erklären wir dir, wie der Schlafzyklus funktioniert.
In der Einschlafphase schwebst du einige Minuten zwischen Wachsein und Schlafen. Die Gehirnaktivität nimmt ab.
Wie der Name schon sagt, schläfst du noch nicht tief, wirst aber nicht mehr von kleinen Geräuschen geweckt. Diese Schlafphase dauert etwas weniger als eine Stunde.
In der Übergangsphase vom Leicht- zum Tiefschlaf schläfst du immer fester. Deine Atmung wird regelmäßig, dein Herzschlag sinkt und dein Körper entspannt sich. Diese Phase dauert etwa 5 Minuten.
Der Tiefschlaf dauert ungefähr 20 Minuten und ist eigentlich die wichtigste Phase, weil du dich in ihr gut erholst. Dein Tiefschlaf wird auch Deltaschlaf oder langsamer Wellenschlaf genannt. Diese Schlafphase sorgt für das Entstehen großer Wellen im Gehirn, die ein Deltamuster bilden. Diese langsamen Gehirnwellen sorgen für Entspannung unserer Muskeln und eine langsamere Atmung. Während einer Tiefschlafphase erholt sich dein Körper optimal und sammelt Energie für den nächsten Tag.
Der REM-Schlaf folgt auf den Tiefschlaf und wird auch Traumschlaf genannt. Dein Herzschlag und deine Atmung sind unregelmäßig, unsere Muskeln sind völlig entspannt und unser Blutdruck steigt. Während des REM-Schlafs werden Informationen verarbeitet und ein Teil unserer Erlebnisse im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Während der Tiefschlafphase – die du etwa 3 bis 6 Mal pro Nacht hast – passiert Folgendes:
Text geht unter dem Bild weiter
Im Durchschnitt durchläuft man den gesamten Schlafzyklus, der etwa anderthalb Stunden dauert, also etwa 3 bis 6 Mal pro Nacht. Die Phase des Tiefschlafs, in der sich der Körper erholt, dauert zu Beginn der Nacht am längsten. Mit jeder Wiederholung des Schlafzyklus verkürzt sich die Dauer dieser Phase. Deshalb sind die ersten 4,5 Stunden deines Schlafzyklus am wichtigsten. Das ist ein absolutes Minimum. Die meisten Menschen brauchen mehr Schlaf.
Wenn du zu wenig schläfst oder einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus hast, kannst du verschiedene Folgen spüren. So kannst du unter Stimmungs- und Konzentrationsproblemen leiden, aber es kann auch zu Essstörungen, einer gestörten inneren Uhr und seelischen Erkrankungen wie einer Psychose oder Depression führen. Außerdem sollten die körperlichen Folgen von zu wenig Schlaf nicht unterschätzt werden. Übergewicht ist zum Beispiel ein häufiges Problem bei Menschen mit zu wenig Schlaf. Ebenso Herz- und Gefäßkrankheiten, Zuckerkrankheit, das Reizdarmsyndrom und möglicherweise sogar Krebs.
Wie du dir jetzt sicher vorstellen kannst, ist gutes und tiefes Schlafen sehr wichtig. Ruhe ist notwendig, damit das Gehirn die Chance hat, Erlebnisse zu verarbeiten und der Körper sich erholen kann. Es ist daher ratsam, deinen Tiefschlaf zu fördern und zu verlängern. Es gibt drei Methoden, die deinen Tiefschlaf fördern können:
Ja, eine Gewichtsdecke kann deinen Tiefschlaf verbessern. Das liegt daran, dass eine Gewichtsdecke auf Tipp drei oben eingeht: Sie lässt deinen Körper vor und während der Nachtruhe besser entspannen.
Unsere Gewichtsdecken sind schwerer gemacht mit einer Füllung aus hypoallergenem Glassand. Das zusätzliche Gewicht der Gewichtsdecke fühlt sich an wie eine behagliche Umarmung. Durch diese beruhigende Wirkung erhält dein Körper das Signal, dass er sich sicher fühlt, die Glücksstoffe Serotonin und Endorphine werden gebildet, dein Nervensystem entspannt sich und du fällst in einen herrlich tiefen Schlaf.
Finde direkt die Gewichtsdecke, die zu dir passt.